Großes Bibbern in den Tagen vor dem 22.3.: wird das schöne Vorfrühlingswetter anhalten? Die Vorhersage sprach schon von Eintrübung. Das Wetter können wir ja nicht beeinflussen. Wir nehmen, wie es kommt. Und es kam von der besten Seite! Sonne, leichter Wind, ein idealer Wandertag.
Die Zeit war knapp. Wir hatten für die 7 Kilometer nur knapp 2 Stunden Zeit. Nach einer halben Stunde ein Stopp für das Gruppenfoto. Dann ging es leicht bergab, bevor wir in ein Waldstück kamen, der Weg führte anschließend leicht aufwärts und wir mussten immer wieder Feuchtstellen ausweichen. Nach einer Stunde Wanderung erreichten wir eine große Wiese. Der Blick auf die Berge, eine sonnige Rast-Bank luden zum kurzen Verweilen ein. Wir überquerten die Wiese und kürzten dadurch das Straßenstück ab. Nach dem Überqueren der Staatsstraße folgten wir dem Weg auf der Kuppe zurück nach Peiß. Unten fuhr die S7, und wir wussten, das Mittagessen ist nicht mehr weit.
Im Ayinger Bräustüberl wartete schon eine kleine Gruppe der „Nicht-Mit-Wanderer“. Es wurde noch fröhlich erzählt und gelacht. Resümee: eine kurze Wanderung in schöner bayrischer Kulturlandschaft in fröhlicher Gesellschaft.




















